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	<title>Dr. Olaf Schenk – Ihr Zahnarzt in Köln</title>
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		<title>Der Blick „hinter die Kulissen“</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei unklaren Beschwerden helfen konventionelle Röntgenaufnahmen oftmals nicht mehr weiter. Erst der Blick „hinter die Kulissen“ ermöglicht es dem Behandler Prozesse zu erkennen, die ursächlich sein können. Dies gilt sowohl für von Wurzeln überdeckte Entzündungsprozesse, wie auch für unentdeckte Wurzelkanäle, die dem Patienten immer wieder Beschwerden bereiten, obwohl das Röntgenbild keine Auffälligkeiten zeigte. Aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unklaren Beschwerden helfen konventionelle Röntgenaufnahmen oftmals nicht mehr weiter. Erst der Blick „hinter die Kulissen“ ermöglicht es dem Behandler Prozesse zu erkennen, die ursächlich sein können. Dies gilt sowohl für von Wurzeln überdeckte Entzündungsprozesse, wie auch für unentdeckte Wurzelkanäle, die dem Patienten immer wieder Beschwerden bereiten, obwohl das Röntgenbild keine Auffälligkeiten zeigte. Aber auch zur genauen Lokalisation von umgebenden Nervenstrukturen werden diese 3D Röntgenaufnahmen benötigt.</p>
<p>Diese in der Zahnmedizin recht neue Technologie sorgt für eine sicherere Diagnostik und Therapie. Näheres finden Sie auch auf der Web-Seite der 3Diagnostik (<a href="http://www.3diagnostik.de">www.3diagnostik.de</a>)</p>
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		<title>Kaugummi Kauen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle Text und Foto: NewYork Times &#8230; in der Schule sollte gefördert werden. So argumentiert zumindest der Opinionator der New York Times in einem am 20. Oktober 2012 im Web veröffentlichten Artikel. Die Schulen hätten auf diese Weise eine billige und einfache Methode der Karies Vorbeugung zur Verfügung. Hintergrund ist die Tatsache, dass die menschliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle Text und Foto: NewYork Times</em></p>
<p>&#8230; in der Schule sollte gefördert werden. So argumentiert zumindest der Opinionator der New York Times in einem am 20. Oktober 2012 im Web veröffentlichten Artikel. Die Schulen hätten auf diese Weise eine billige und einfache Methode der Karies Vorbeugung zur Verfügung.</p>
<p>Hintergrund ist die Tatsache, dass die menschliche Mundhöhle viele Bakterien beherbergt. Das Bakterium, welches für Karies zuständig ist heißt Streptokokkus mutans und ist verwandt mit dem Bakterium, welches Halsentzündungen hervorruft.</p>
<p>Wenn das Bakterium mit Zucker in Kontakt kommt, produziert es Säure. Der Speichel wiederum neutralisiert eben diesen Säure. Zähne können durchaus eine gewisse Menge an Zucker vertragen. Große Mengen von Zucker – wie man sie in Süßigkeiten und Soft-Drinks findet – überwältigen allerdings die Fähigkeit des Speichels. Verlängerte Kontaktzeiten mit dieser Säure zerstört den schützenden Schmelz des Zahnes – ein Prozess auch bekannt unter dem Namen: „Demineralisation“ und führt dann zur Bildung von Löchern in den Zähnen.</p>
<p>Das Kauen von Kaugummi fördert die Speichelproduktion und neutralisiert auf diese Weise mehr an Säure. Viele Kaugummis enthalten allerdings Zucker, der wiederum den Säurespiegel erhöht, und somit den zunächst positiven Effekt wieder neutralisiert.</p>
<p>Durch den Ersatz des Zuckers durch Xylitol, einem in Früchten und Gemüse vorkommenden Süßstoff, der zudem noch weniger Kalorien hat, wird dieses Problem gelöst.</p>
<p>Mehr Speichel und weniger Säure scheint die Zähne wieder zu remineralisieren – man kann sogar davon ausgehen, dass sich gewisse kariöse Stellen wieder zurückbilden. Als noch wichtiger zeigt sich aber die Tatsache, dass das Kauen von Xylitol haltigem Kaugummi das Wachstum von Streptokokkenverhindert, da diese den Süßstoff nicht metabolisieren können. Auch andere, weniger virulente Bakterienstämme können sich nicht mehr an den Zähnen anheften, ein Effekt, der über Jahre anhält.</p>
<p>Im Alter zwischen 5 und 6 Jahren, also gerade vor dem Durchbruch der bleibenden Zähne, scheint das Kauen von Xylitol Kaugummi ameffektivsten zu sein.</p>
<p>Idealerweise kaut man 3-5 mal pro Tag einen Kaugummi für jeweils 5 Minuten, um eine maximale Wirkung zu erzielen.</p>
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		<title>Zahnarzt Dr. Olaf Schenk auf Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 14:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort finden Sie uns auch auf Facebook! Schauen Sie doch mal vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort finden Sie uns auch auf Facebook! Schauen Sie doch mal <a href="https://www.facebook.com/pages/Dr-Olaf-Schenk/122383444448686" target="_blank">vorbei</a>.</p>
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